Startseite Neuigkeiten 2013 BRK-Bereitschaft Arnstein ehrte ihre Blutspender

ARNSTEIN. Bei der diesjährigen Ehrung der Blutspender im Bereich des Bayerischen Roten Kreuzes aus Arnstein wurden neben 25-, 50-, 75-, 100-, 125- und sogar 150-maliges Blutspenden geehrt. Die Leiterin der BRK-Bereitschaft in Arnstein, Michaela Dürr, bedankte sich bei allen Spendern.

In ihrer Begrüßung verglich Michaela Dürr die Blutspender mit Sankt Martin, denn ebenso wie er würden sie etwas mit anderen Teilen, nämlich ihr Blut, und das sei in der heutigen Zeit nicht selbstverständlich. Dass sich dennoch so viele Menschen bereit erklären und jedes Mal zum Blutspendetermin kommen, zeige die Bereitschaft, anderen zu helfen. Hierfür möchte Dürr sich bei allen Spendern bedanken. „Nicht nur wir, das Bayerische Rote Kreuz, danken den Blutspendern, sondern auch die Empfänger sind den Spendern dankbar für deren freiwilliges Engagement.“
So konnte Michael Dürr gemeinsam mit dem ersten Vorsitzenden des BRK Main-Spessart, Eberhard Sinner, Bürgermeisterin Linda Plappert-Metz und dem zweiten Bürgermeister aus Thüngen Richard Steigerwald, die insgesamt 39 Spender für deren Beteiligung der Blutspende ehren.
Für 25-maliges Spenden wurden 20 Personen geehrt, darunter waren aus Büchold: Margit Balling, Wilma Herold, Heidi Schwing und Stefan Brand.
Aus Arnstein kamen: Birgit Brückner, Andrea Endres, Carolin Endrich, Silvia Laudensack, Doris Pfeuffer, Michael Langner und Mathias Ruckdeschel. Volker Neeb und Florian Pfeffermann aus Schwebenried. Ulla Grömling aus Reuchelheim, Susanne Karle aus Thüngen, Monika Köhler aus Binsbach, Walter Pietsch aus Binsfeld, Christian Reuter aus Altbessingen und Claus Spiller aus Halsheim. Diesen Spendern wurde durch Eberhard Sinner eine Ehrenurkunde und die Ehrennadel für 25-maliges Spenden überreicht. Auch das BRK-Arnstein hatte für die Geehrten ein kleines Geschenk ebenso wie die Bürgermeisterin, die jedem einen kleinen Bocksbeutel überreichte.
Für 50-maliges Spenden wurden sieben Personen geehrt, darunter Michaela Eberwein-Strobel aus Heugrumbach, Monika Heuler aus Reuchelheim, Ursula Hofmann aus Gänheim, Rita Peter aus Wasserlosen/Schwemmelsbach, Alexander Köhler aus Binsfeld, Dieter Markert aus Binsbach und Matthias Schwing aus Büchold. Auch diese Spender erhielten von Sinner die Ehrennadel und eine Urkunde. Dürr überreichte ihnen als Dankeschön ein Präsent, ebenso Bürgermeisterin Plappert-Metz.
Für 75-maliges Blutspenden wurden geehrt: Manfred Hummel aus Marbach, Gerald Pfeuffer aus Gänheim und Siegfried Raab aus Binsfeld. Die Ehrennadel für 75-maliges Spenden, eine Ehrenurkunde, überreicht durch den Vorsitzenden des BRK Main-Spessart sowie eine Wegzehrung und ein Präsent von Linda Plappert-Metz waren auch diesen tapferen Spendern sicher.
100-maliges Spenden, schon etwas ganz Besonderes, das konnten folgende Personen nachweisen:
Elvira Pfeffermann aus Schwebenried, Josefine Herrlein aus Reuchelheim, Roland Schneider aus Halsheim, Hans-Jürgen Dehmer aus Büchold und Gerhard Pfister aus Arnstein. Sie bekamen ebenfalls eine Ehrenurkunde, eine Ehrennadel sowie die Präsente des BRK-Arnstein und der Stadt Arnstein überreicht.
125 Mal gespendet haben: Erich Steiger aus Thüngen, Karl Weisz und Dieter Dürr aus Arnstein. Die Urkunde und Anstecknadel für 1225-maliges Spenden sowie Präsente wurden ebenfalls überreicht.
Reinhold Gerhard aus Büchold bekam für seine 150 Blutspenden neben der Ehrenurkunde und der Ehrennadel ein Arnsteiner Wappen auf Glas überreicht, das die Bürgermeisterin mit ihrem persönlichen Dank an den fleißigen Blutspender überreichte. Dürr bedankte sich im Namen des BRK Arnstein mit einem großen „Präsentkorb“.
Allen Spendern wurde Respekt und Anerkennung zum Ausdruck gebracht. Sinner zeigte in einer Aufstellung noch auf, dass die Teilnahme zwar leicht rückläufig gewesen sei, aber dennoch über den Werten der gesamten bayerischen Werte liege. Insgesamt seien von den Geehrten 1.300 Liter Blut gespendet worden.
Bürgermeisterin Plappert-Metz bedankte sich in ihrer Rede bei allen freiwilligen Spendern und zeuge den Menschen Respekt, die sich so kontinuierlich an der Blutspende-Aktionen beteiligen. Der Bürgermeisterin hat der Vergleich von Dürr mit Sankt Martin sehr gefallen, zeige dieser doch auch durch sein Teilen die Hilfsbereitschaft gegenüber Notleidenden. Plappert-Metz betonte nochmals, wie notwendig es ist, dass sich Menschen dazu bereit erklären, ihr Blut zu spenden und dass man zwar auch die Anwesenden weiter ermutigen soll, die bereits gespendet haben. Dennoch sei es wichtig, auch die aufzurufen, die bisher noch nicht an den Blutspende-Tagen teilgenommen haben. Genauso wichtig wie die Menschen, die zum Spenden kommen, seine aber auch die Freiwilligen, die in ihrer Freizeit sich der ehrenamtlichen Arbeit beim Bayerischen Roten Kreuz verschrieben haben und die Blutspende durchführen. Auch denen möchte die Bürgermeisterin auf diesem Weg ihren Dank aussprechen, denn auch deren Engagement ist nicht selbstverständlich.
Einen besonderen Dank sprach Plappert-Metz auch der ersten Vorsitzenden des BRK-Arnstein aus, die bereits seit mehr als zehn Jahren dem BRK zur Seite steht. Die Dürr-Dynastie bestehe ja bereits seit mehr als zehn Jahren, stellte Plappert-Metz fest. Alle Beteiligten sind sich darüber einig, dass es auch in Zukunft sehr wichtig ist, dass sich Freiwillige finden und zu den Blutspendediensten kommen, sich einen Teil ihres Blutes entnehmen lassen, um dadurch anderen Menschen in ihrer Notlage helfen zu können.
Sinner meinte noch, dass es einen Slogan gibt: „Helden spenden Blut“ – man muss aber kein Held sein, denn es tut ja nicht einmal weh, es sind vielmehr „Lebensretter“, die ihr Blut spenden. Deshalb der Appell an alle Mitmenschen: „Blutspenden rettet Leben – Helfen Sie mit!“

(Werntal-Zeitung)

Die Geehrten für 25-, 50- und 75-maliges Spenden, links Eberhard Sinner, rechts Bürgermeisterin Linda Plappert-Metz; Michaela Dürr in fünfter Reihe rechts.

 

Auf dem Foto die Geehrten für 100- und 125-maliges Spenden sowie der Ausgezeichnete für 150-maliges Spenden, eingerahmt von Eberhard Sinner links im Bild, Michaela Dürr in der Mitte der Spender sowie rechts Bürgermeisterin Linda Plappert-Metz; ganz oben Richard Steigerwald zweiter Bürgermeister von Thüngen

 

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