Startseite Neuigkeiten 2013 Seniorennachmittag in der Arnsteiner Stadthalle

Mit einer Spende die Tätigkeit des Jugendrotkreuzes gewürdigt.

ARNSTEIN. Wie alle Jahre hat auch in diesem Jahr die Rotkreuzbereitschaft Arnstein unter ihrer neuen Leiterin Michaela Dürr wieder alle Arnsteiner und Heugrumbacher Senioren ab 65 Jahren sowie die Bewohner des Arnsteiner Altenheimes und alle Alleinstehenden zum Seniorennachmittag in die Stadthalle eingeladen.
Mit weihnachtlichen Weisen unterhielten dazu die Rhythmusräuber, eine Bläserklasse der Werntal Musikanten und der Trachtengruppe Müdesheim/Reuchelheim, unter der Leitung von Stefanie Greif. Die Jugendrotkreuzgruppe Arnstein unter der Leitung von Monika Klein und Franziska Hauptmann erfreuten als Tannenbäume verkleidet, mit einem Sprechtheater. Der Besuch der Pfarrer Tadeusz Falkowski und Reiner Appel, von Bürgermeisterin Linda Plappert-Metz mit einem Teil ihrer Stadträte sowie der Abordnung aus der MSP-Kreisvorstandschaft des Roten Kreuzes mit der stellvertretenden Vorsitzenden Ursula Kliment und dem Kreisbereitschaftsleiter Werner Wawok betonten den Stellenwert der Veranstaltung. Auch Arnsteins Ehrenbürger und Altbürgermeister Roland Metz weilte unter den Gästen.
In ihrer Begrüßung lud Bereitschaftsleiterin Michaela Dürr zu einem besinnlichen vorweihnachtlichen Nachmittag. Sie dankte der Bürgermeisterin für die Bereitstellung der Stadthalle und den Sponsoren der Veranstaltung für die Unterstützung und schloss auch die Kuchenspender in ihren Dank mit ein.
Bürgermeisterin Linda Plappert-Metz sagte bei ihrer Begrüßung, dass die Stadt Arnstein für die Gestaltung dieses besinnlichen Nachmittags der Rotkreuzbereitschaft zu danken habe. Die Arbeit des Roten Kreuzes sei keine Selbstverständlichkeit. Sie überbrachte die besten Weihnachtswünsche der Stadt Arnstein und versprach in diesem Zusammenhang, den behindertenrechten Zugang zum neuen Personenaufzug der Stadthalle bis zum nächsten Jahr herzustellen. Die Pfarrer beider Konfessionen schlossen sich den Worten der Bürgermeisterin an, wobei Stadtpfarrer Tadeusz Falkowski auf den Menschen hinwies, der auf Gemeinschaft ausgerichtet sei. Daher solle auch in der Zeit der Erwartung diese Gemeinschaft bewusst erlebt werden. Pfarrer Reiner Appel wünschte den Besuchern, etwas von der Freude auf Weihnachten mit nach Hause zu nehmen.
Ein weiteres Grußwort sprach die stellvertretende Rotkreuz-Kreisvorsitzende Ursula Kliment. Sie zitierte aus einer Weihnachtsgeschichte und dankte der BRK-Bereitschaft Arnstein für ihre seniorengerechte Arbeit und verband dies mit dem Wunsch einer gesegneten Adventszeit, einem friedvollen Weihnachtsfest und alles Gute im Neuen Jahr.
Eine Geschichte vom verschwunden Krippenkind brachten Margarete Senft und Laura Dürr zu Gehör. Roland Metz resümierte unter anderem über den im ABC unbekannten Buchstaben „Ü“, der im Fränkischen zum Wort „Übrig“ würde. Alte Menschen seien oft „Ü“ und deshalb würden auch jüngere teilweise eiskalt an den Alten vorübergehen.
Bereitschaftsleiterin Michaela Dürr dankte allen Mitwirkenden sowie Rita Holzmeier vom „Bücherwurm“ für das Sponsern der Geschenke für die kleinen Theaterkünstler und überbrachte auch Dank für ihre Mühen an Monika Klein und Franziska Hauptmann.
Ein gemütlicher Nachmittag mit Kaffee und Kuchen sowie die Möglichkeit zu netten Gesprächen beschloss den Seniorennachmittag.
Spende an das Arnsteiner Jugendrotkreuz
Im Verlaufe des Seniorennachmittags übergab Martin Fischer als Vorsitzender der „Unterfränkischen Dorfbühne Schwebenried“ zusammen mit Christiane Bernhard an die Arnsteiner Rot-Kreuz-Jugend eine Spende in Höhe von 250 Euro. Seit Jahren, so Martin Fischer, fördere der Verein aus den Einnahmen der jeweiligen Theaterspielzeit, gemeinnützige Vereine und Gruppierungen, um damit deren geleistete Arbeit zum Wohle der Allgemeinheit zu würdigen.

Bilduntertitel:Auf dem Bild bei der Spendenübergabe (im Hintergrund stehend von rechts): Martin Fischer (Unterfränkische Dorfbühne), Monika Klein (für das Jugendrotkreuz) und Christiane Bernhard (Unterfränkische Dorfbühne).

 

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