Startseite Neuigkeiten 2014 Blutspenderehrung in Arnstein

Blutspender sind Lebensretter
ARNSTEIN      Die Rotkreuzbereitschaft Arnstein ehrte in Zusammenarbeit mit dem Rotkreuzkreisverband Main-Spessart, vertreten durch den Kreisvorsitzenden Eberhard Sinner und Kreisgeschäftsführer Roland Albus, sowie Arnsteins Bürgermeisterin Anna Stolz und Thüngens Bürgermeister Lorenz Strifsky,  langjährige treue Blutspender aus Arnstein, Thüngen und Obersfeld Eine besondere Auszeichnung erfuhren dabei Peter Fuchs aus Büchold für 125 - maliges Blutspenden, sowie Ursel Dürr aus Arnstein, Waldemar Amthor aus Büchold und Günter Kern aus Thüngen, für je 100 Blutspenden.
Für 75-maliges Blutspenden ehrte das Rote Kreuz  Ulrike Losert aus Gänheim , sowie  Kurt Hildenbrand aus Thüngen und für 50 Blutspenden wurden Karin Hammer, Arnstein, Maria Rudloff, Schwebenried, Martin Balling, Büchold, Matthias Fabian, Gänheim, Robert Schmitt, Thüngen  und Werner Schneider, ebenfalls aus Thüngen, ausgezeichnet. 
Immerhin bereits 25 Mal stellten  Johanna Amthor, Büchold, Daniela Bachmann, Gänheim, Monika Reuß, Halsheim, Monika Schubert, Arnstein, Monika Wolf Müdesheim, Edwin Pfeuffer, Gänheim, Florian Reitz, Arnstein und Birgit Kuhn aus Obersfeld, ihr Blut als Spende  zur Verfügung.
Für die nicht anwesenden Blutspender  Petra Oßwald, Arnstein (125 Spenden), Willy Herrlein, Thüngen (100 Spenden), Annelie Hildenbrand, Thüngen (75 Spenden), Andreas Reith, Binsbach (75 Spenden), Margot Pfister, Binsfeld (50 Spenden), Carmen Schwarz, Binsfeld (50 Spenden), Stefan Gehret, Arnstein (50 Spenden), Bernd Mirring, Arnstein (50 Spenden), Stefan Ziegler, Gänheim (50 Spenden), Daniela Meister, Binsfeld (25 Spenden), Katharina, Pfeuffer, Schwebenried (25 Spenden) und  Stefanie Reuter, Altbessingen (25 Spenden), werden die Auszeichnungen nachgereicht.
Arnsteins Rotkreuz- Bereitschaftsleiterin Michaela Dürr sagte bei der Begrüßung, oft im Leben habe man eine Entscheidung zu treffen, die lautet –trau ich mich oder trau ich mich nicht und eine solche Entscheidung sei auch die zum Blutspenden.  Manche der heute zu Ehrenden hätten schon 125 Mal Blut gespendet  und damit  Leben gerettet. Mit dieser Ehrung könne man diese Leistung nicht aufwiegen, aber man könne immer nur wieder danke  sagen. In ihren Dank schloss sie auch ihre Helfer in der Rotkreuzbereit  Arnstein  mit ein. Arnsteins  Bürgermeisterin Anna Stolz und Bürgermeister Lorenz Strifsky aus Thüngen betonten den Vorbildcharakter des Blutspendens. Blut könne man nicht künstlich herstellen und daher sei es ein hohes Gut. Beide appellierten an die Blutspender ihrer Entscheidung zum Blutspenden treu zu bleiben.
Blutspender sind Lebensretter
Kreisgeschäftsführer Roland Albus stellte unter anderem fest, dass Erstspender Mangelware seien. Man müsse um jeden jungen Blutspender kämpfen und die Menschen von der Wichtigkeit des Blutspendens überzeugen. Auch der Kreisvorsitzende Eberhard Sinner animierte zum Blutspenden und betonte Blutspender seien Lebensretter und ihr gehört zur Elite lobte er die Spender.  Die Anzahl an Blutspenden zeige das  ethische Niveau der Bevölkerung.  Je besser der Zusammenhalt in der Gemeinde sei, desto größer sei die Bereitschaft zur Blutspende. So gehen in Arnstein und Thüngen 12,35 beziehungsweise 15,79 Prozent der Bevölkerung regelmäßig zur Blutspende. Der Anteil im gesamten Landkreis liege  mit neun Prozent deutlich darunter.
Nicht zuletzt bringe die Blutspende durch die intensiven Blutuntersuchungen auch eine gewisse Gesundheitsvorsorge mit sich. Er dankte der Stadt Arnstein für die Bereitstellung der Starthalle zu den Blutspendeterminen.
Blutspendestatistik
Blutspenden 2014 in Arnstein : Bisher vier Termine mit 787 Blutkonserven, darunter   vier Erstspender.
Blutspenden 2014 in Thüngen:  Bisher zwei Termine mit 135 Blutkonserven, darunter vier Erstspender.
Blutspenden  2013 im Kreisverband Main-Spessart: 108 Termine mit 11.505 Blutkonserven, darunter 542 Erstspender, entspricht 9,04 Prozent der Bevölkerung.
Die zur Ehrung eingeladenen  32  Blutspenderinnen und Blutspender haben bisher zusammen 887,5 Liter Blut gespendet.

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